BEITRÄGE


09.03.2019

Weißes Sandelholz

Neulich auf einer Reise erzälte mir ein aus Kerala stammender Inder folgendes über das Weiße Sandelholz. Wenn in Indien jemand einen Sandeholzbaum in seinen Garten stehen hat, so ist das sein Heiligtum. Dieser Baum wird nicht angerührt, es werden auch nicht Teile für Räucherungen benutzt. Dieser Baum steht für Reichtum und Wohlstand. Die Bäume sind sehr wertvoll und werden von den staatlichen Behörden in öffentlichen Wäldern teilweise mit Elektrozäunen vor Diebstahl geschützt. Teilweise wurde schon Waffengewalt dafür eingestzt. 1 m3 Sandelholz besitzt einen Wert von 200.000 Rupi das sind ca. 2.550 €. Der Weiße Sandelbaum der sich an den Wurzeln des Wirtsbaumes anzapft benötigt mindestens 20 Jahre um seinen Duf zu entwickeln, um so älter der Baum, um so wertvoller wird das Holz.


12.12.2018

Veröffentlichung in der Zeitschrift Garten Weden

Hier…   findest Du einen Text von mir zum Thema Räuchern und Rauhnächte. Dieser wurde im Dezember 2018 veröffentlicht. Viel Spaß beim Lesen!


08.07.2018

Ayurveda-Seminar

 ….mit Dr. Venkata Joshi und seiner Frau und Meisterköchin Shamala. Weiterbildung in Sankya-Philosophie, ayurvedischem Kochen, Pulsdiagnose und Vertiefung der 3 Gunas und Doshas. Sehr zu empfehelen! Auch für Einsteiger in die ayurvedische Praxis. Weitere Infos findet Ihr unter heilpraxis-hirsch.de

 

 

 

 

 


09.05.2018

Agnihotra

Es ist schon eine Weile her, dass ich Agnihotra praktiziert habe.  Als ich es heute mal wieder entzündete, wusste ich was mir in letzter Zeit gefehlt hat. Es ist wie ein Gebet, das zum Sonnenuntergang gesprochen wird und stimmt mich persönlich, immer wieder, sehr friedlich. Wer Interesse an diesem Ritual hat kann mich gern kontaktieren. Ich praktiziere es nicht regelmäßig, aber jetzt wieder öffter. Weitere Infos dazu findet ihr hier…

 

 


09.05.2018

Begegnung mit dem Bergbohnenkraut

https://www.bambuswald.de/media/image/65/fc/68/saturaja-montana-winterbohnenkraut-bambuswald2_600x600.jpg

Heute war ich mal wieder im Garten unterwegs und habe hier und da die ersten Kräuter genascht. Zur Zeit bin ich etwas erkältet, dicke Mandeln, dann Schnupfen, dann Husten der in den Bronchien ein Brennen verursacht. Ein typischer Verlauf bei Stiergeborenen. Beim Naschen der Kräuter bemerkte ich eine leichte Beruhigung beim Kauen von Schnittlauch, aber ein echtes Wunder beim Kauen der Triebspitzen vom Bergbohnenkraut. Es ist aromatisch scharf pfeffrig. Das beruhigte meinen Husten sofort und augenblicklich. Mir fällt dazu ein „Ähnliches mit Ähnlichem“. Das Feuer des Bergbohnenkrauts beruhigt das Feuer beim Abhusten. Indem Feuer zugeführt wird muss keins erzeugt werden. Für Kinder ist das pure Kraut wohl etwas zu scharf, es enthält einiges an ätherischem Öl. Aber für den Experimentierfreudigen ist es zu empfehlen. Ich werde es mal weiterhin eine Weile einnehmen und berichten….

6 Monate später…

Mein Resümee zum Bohnenkraut ist das es ähnlich wirkt wie Ingwer. Es ist scharf wärmend und Keimtötend, bleibt aber mehr im oberen Bereich von Hals und obere Bronchien. Bei akuter Erkältung zu empfehlen. Aber Achtung!!! „Ist es zu stark, bist Du zu schwach“. ;O)

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